Dez 18 2009

Kostenlose Emailadressen werden immer häufiger genutzt

Kostenlose Emailadressen werden von Freemail-Anbietern angeboten. Vorteile hierbei sind, dass man sich mehrere Adressen anlegen kann, sodass man den anderen Anbieter benutzen kann, falls der Server ausfällt.

Eine elektronische Nachricht, welche man mithilfe eines Computers mit Internetzugang verschicken kann, nennt man Email. Jeder, der über einen Internetzugang verfügt, schafft sich als erstes eine Emailadresse an. Meist handelt es sich um kostenlose Emailadressen, die sogenannten Freemails. Bei den Anbietern, die diese Emailadressen anbieten, wird eine kostenlose Nutzung von Senden und Empfangen der Emails angeboten. Anbieter, welche kostenlose Emailadressen vergeben, finanzieren sich durch Einblendungen von Werbung. Die Werbepartner mieten quasi einen Werbeplatz auf der Internetseite der Anbieter. Ebenfalls finanzieren sich Anbieter über bestimmte Premium Accounts. Ein Premium Account kostet meist monatlich einen Beitrag und mit diesem Account kann man viele Vorteile nutzen, welche einem Freemailer nicht geboten werden. Zu den besonderen Funktionen gehört beispielsweise ein SMS-Versand oder eine SMS-Benachrichtigung beim neuen Eingang einer Email. Ebenfalls wird mehr Gesamtspeicher sowie größere Kapazität von Email-Anhängen geboten.

Es gibt zwei Möglichkeiten die Emails abzurufen. Die einfachste Variante ist, die Emails über die Internetseite des Anbieters abzurufen. Dieser Service der Webmail ist der meistgenutzte. Die zweite Variante ist die über ein Email-Programm. Beides ist kostenlos. Bei dem Email-Programm gibt es zunächst keine Werbung.

Der Vorteil einer kostenlosen Emailadresse ist, dass man sich mehrere Adressen anlegen kann. Somit kann man, falls bei dem einem Anbieter der Server ausfällt oder überlastet ist, einfach den anderen Anbieter benutzen. Der Nachteil allerdings ist, dass man schnell den Überblick über die ganzen Emailadressen verliert. Man könnte eine wichtige Email versäumen. Somit wäre eine Weiterleitung sinnvoll und empfehlenswert. Ebenfalls bieten die meisten Freemail-Anbieter nicht ausgeprägte Spam-Mail-Filter. Der Schutz ist hier nicht genügend und durch mehrere Emailadressen könnte sich die Anzahl der unerwünschten Emails häufen. Sobald dies der Fall ist, sollte man sich auf dem eigenen PC einen Spamfilter installieren.

Es gibt Internetseiten, welche Freemail-Anbieter vergleichen.

0